"Was die engagierte Leitung des Dirigenten aus der Laienformation zu schöpfen vermag, ist mehr als erstaunlich. Man spürt,
dass Musikmachen keine Frage ausschließlich richtiger Töne ist, sondern der Impetus passen, der Nerv eines Werks getroffen werden muss."
Th. Vitzthum * MZ * Juli 2005
"Da gab es keine Routine, nur gespannte Aufmerksamkeit und Freude an der gelungenen Leistung, ein schwieriges Werk so zu interpretieren,
dass es von den Zuhörern akzeptiert und mit großem Beifall bedacht wird."
R. Tietz * Neuer Tag Schwandorf * 2002
"Gerade weil das Niveau so herausragend war, von der erstaunlich homogenen Streicherfülle, über das solistisch wie im Verbund
treffliche Holz bis zum markant kontrollierten Blech hat das Ensemble mehr verdient als aufmunterndes Schulterklopfen."
J.M.Koch * MZ * Frühjahr 2002
"Magnetberg meisterlich umschifft - Es gibt einige Konstanten bei den Regensburger Auftritten des Orchesters am Singrün.
Zum einen das treue Publikum. Die andere Konstante beim Singrünorchester ist der Mut, mit dem es sich an Werke wagt, die eigentlich nicht in der
Reichweite eines Amateur-Ensembles liegen [...] und gewann abermals."
G. Dietel * MZ * März 2001
"Die Regensburger können in punkto Orchesterdisziplin und Klangkultur gut und gerne mit einer ganzen Reihe von professionellen
Orchestern mithalten, in Sachen Spiellaune und innerem Engagement dürften sie die meisten übertreffen. Erfahrung
im orchestralen Zusammenspiel wird hier noch nicht zur bloßen Routine."
W.Müller * MZ Roding * März 1993